Die Bedeutung von Wasserkraft

Posted on 1st Februar 2011 in Technologie

Hydroenergie bezeichnet Wasserkraft physikalisch ungenau: die kinetische oder potentielle Energie des Wassers, wird über eine geeignete Maschinen in mechanische Energie umgewandelt. Diese Energie wurde schon in der früheren Zeit als mechanische Energie in Form von Mühlen genutzt. Heute wird die Wasserenergie zur Stromerzeugung genutzt.

Die Nutzung der Wasserkraft stellt die Ausnutzung der potentiellen Energie des Wassers im Schwerefeld der Erde. Es entstehen durch das „Nach unten Fließen“ in kinetische Energie und Wärme durch Reibung am Untergrund. Durch die Verdunstung, Wind und Regen, oder andere Niederschlagsformen, wird das Wasser natürlicherseits in Hochlagen aus denen es dann abfließt und dabei eine Nutzung, für den Menschen, durch Wasserkraftmaschinen erlaubt. Diese Energiequelle zählt zu den regenerativen Quellen → zu den erneuerbaren Energien.

Anwendung

Weltweit wurden im Jahr 2008 15,7% der erzeugten elektrischen Energie, mittels Wasserkraft, gewonnen(EU waren es 9,7%). Durch Kernenergie wurden 2008 13,6 % der Energie, weltweit, erzeugt (EU 27,8% Kernenergie). Derzeit ist Wasserkraft die wichtigste erneuerbare Energiequelle zur Stromversorgung der Erdbevölkerung. Alle anderen erneuerbaren Energien (z.B. Sonne Wind Erdwärme, Biomasse, etc. ) betragen zusammen 2,1%. Dem Wasser wird ein hohes Wachstumspotential zugesprochen, jedoch nicht in allen Ländern. In Europa könnte der Ausbau dieser erneuerbaren Energiequelle problematisch werden, da Europa ein sehr dichtbesiedelter Kontinent ist.

In der Bundesrepublik Deutschland werden ca. 4,1% der erzeugten elektrischen Energien aus Wasserkraft gewonnen. In der Schweiz sind es ca. 52,2% und in Österreich sogar 56,6%.

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Ohne Stop und Start bei Nähmaschinen

Posted on 27th Oktober 2010 in Allgemein

Aber nunmal ernsthaft: Embedded Systems ist ja schön und gut. Nur bedarf es wirklich eines abgespeckten Betriebssytems, um eine Nähmaschine zu bedienen? Wenn es denn wenigstens ein Betriebssystem wäre, könnte ich mir das schon vorstellen. Allerdings konnten bei mir die Produkte aus dem Hause Mickrigsoft immer nur näherungseise als Betriebssystem durchgehen. Andere Systeme sind mit Sicherheit auch nicht perfekt. Aber ich würde mich – meine ich absolut ernsthaft! – weigern, eine Nähmaschine zu bedienen, wenn ich wüsste, die Software stammt von Mickrigsoft. Am Ende hab’ ich blutige Finger, weil das Teil immer weiter näht, obwohl ich auf “STOP” drücke und aufhört zu nähen, wenn ich auf “START” drücke. So manches Unterfangen in der IT-Branche kommt mir vor wie ein Anruf bei Schmidbauer, um einen Reifen zu wechseln. In keiner Branche gibt es soviele Glaskugelleser (Analysten) und Palaverköppe (Manager). Liegt wahrscheinlich daran, dass es ne neue Branche ist und viel Geld zu holen, weil wachstumsträchtig. Ahnung haben die Wenigsten. Und die meisten davon haben nix zu sagen.

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Monopol bei Fahrzeugen, Monopol bei Verbrauchsgeräten/Visitenkarten – was ist schlimmer?

Posted on 27th Oktober 2010 in Auto

Ein Monopol wäre es übrigens, wenn ich nur noch Mercedes-Sprit tanken könnte, weil der Tankdeckel und die Zapfpistole patentrechlich geschützt sind oder wenn ich nur noch bei einem Designer meine Visitenkarten bestelle oder wenn jeder seine Visitenkarten nur noch bei einer Person bestellen würde. Das macht uns ja gerade die nordamerikanische Firma Fisher-Rosemount im Bereich der Automatisierungstechnik vor: Ein ISO-Standard, der auf Patenten eben jener Firma basiert. Und da der Vergleich schon häufiger gezogen wurde: Kartellrechtlich bedenklich wäre es auch, wenn ich mit meinem Auto nur noch auf den Straßen des Herstellers fahren könnte, die Reifen nur vom Hersteller zu bekommen wären, usw. Wäre bei so etwas Großem schon bedenklich – bei Visitenkarten, naja, kann man mit Leben. Ich denke aber, dass das durch die Verfassung geschützt ist.

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Wenn’s Auto in die Werkstatt muss, immer nach Visitenkarte des Chefs fragen!

Posted on 27th Oktober 2010 in Auto

Ich arbeite seit einiger Zeit im Bereich Autovermietung, wo es sehr wichtig ist, eine gut ausgearbeitete Visitenkarte zu haben. Natürlich sollte auf der Visitenkarte erkennbar sein, dass man ein seriöser Händler ist, also sollte die Visitenkarte schon wirklich gut aussehen. Es gibt aber noch andere Dinge, die man beachten sollte. Es ist es schon recht witzig, was einem so an technischen Neuerungen über den Weg läuft. Das hört nicht gerade bei den Autoradios auf, bei denen man selbst nach längerem Studium der Bedienungsanleitung immer noch nicht in der Lage ist, einen Sender einzustellen und diesen auch noch zu speichern. Es gibt sicherlich auch sinnvolles, das einen entlastet (z.B. Regen- und Lichtsensoren, die Scheibenwischer oder Licht Situationsbedingt von selbst einschalten). Am meisten lenkt (nach eigener Erfahrung) die Bedienung eines Navigationssystems während der Fahrt ab. Da finde ich den Hinweis am Anfang schon recht lustig, daß der Verkehr immer Vorrang hat, vor der Bedienung des Navigationssystems. Warum geht man nicht her, und setzt die Bedienungselemente außer Kraft, sobald sich das Auto in Bewegung gesetzt hat. Ich denke, das wäre technisch recht einfach zu realisieren. Meine Erfahrung hat gezeigt, daß mehr Technik (auch die zur Fahrsicherheit und zum Bedienungskomfort) zu mehr Ablenkung geführt haben und ich denke, das gleiche wird auch mit der Technik passieren, die zur “Kompensation von Technik” eingesetzt würde Privat fahre ich übrigens ein 12 Jahre altes Auto ohne jeglichen technischen Schnick Schnack. Und das hat mich auf den gut 200.000 km bis jetzt noch nicht einmal im Stich gelassen, wohingegen ich schon ganze Ladungen Neuwagen erst mal in die Werkstatt (aber nur in gute Werkstätte, immer die Visitenkarte zeigen lassen! Kann schon mal passieren, dass da plötzlich niemand vor Ort erreichbar ist) schicken mußte. Gerade neuentwickelte Fahrzeuge strotzen nur so vor “Kinderkrankheiten”. Zu viel Technik.

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