thetechstatic http://thetechstatic.com Technik die begeistert! Tue, 21 Feb 2012 09:59:21 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Bernina-Eine Nähmaschinenmarke mit Geschichte http://thetechstatic.com/2012/02/bernina-eine-nahmaschinenmarke-mit-geschichte/ http://thetechstatic.com/2012/02/bernina-eine-nahmaschinenmarke-mit-geschichte/#comments Tue, 21 Feb 2012 09:59:21 +0000 admin http://thetechstatic.com/?p=74 Für Hobbyschneiderinnen und Profis sind sie die Ferraris unter den Nähmaschinen: die Modelle der Marke Bernina. Ob einfache Nähte, Overlock-Stiche, sticken oder quilten, Maschinen des Schweizer Herstellers sind für alle Näharbeiten geeignet. Die neuesten Modelle lassen sich sogar mit dem Web verbinden.

Die Geschichte der Firma Bernina
Die Geschichte der Firma beginnt ungewöhnlich. Karl Friedrich Gegauf, Sohn eines Landarztes, der wegen aufrührerischer Reden in den kleinen Ort Steckborn hatte fliehen müssen, entwickelte 1893 eine Nähmaschine, die Hohlsäume nähen und die bereits 100 Stiche in der Minute ausführen konnte. Der Tüftler entwarf außer der Nähmaschine auch Dosenöffner und eine Obstmühlenpresse. Er richtete sich in einer alten Scheune eine Werkstatt ein und entwarf immer neue Nähmaschinenmodelle, die den neuesten technischen Herausforderungen gewachsen waren. Nach seinem Tod 1926 übernahmen die beiden Söhne Fritz und Gustav die inzwischen zu einer Fabrik angewachsenen Werkstätten und setzten die Arbeit des Vaters fort. Seit 1932 ist die Firma nach dem schweizerischen Ort Bern unter dem Namen Bernina benannt. Nach dem Ausscheiden von Gustav Gegauf 1947 leitete Fritz die Firma allein. 1959 trat seine Tochter Odette Gegauf-Ueltschi in die Firma ein und übernahm1980 die Leitung. Heute führt der Sohn von Odette, Hanspeter Ueltschi, die Geschäfte. Die Firma ist damit seit fast 120 Jahren in Familienhand.

Technische Fortentwicklung und hohe Qualität
Seit Beginn haben sich die Firmeninhaber damit beschäftigt, ihre Modelle stetig zu verbessern. Großer Wert wird auf die hohe Schweizer Qualität der Nähmaschine gelegt, die für eine lange Lebensdauer und hohe Belastbarkeit garantiert. Bei der Produktion wird auf umweltschonende Methoden gesetzt, Abfälle werden so weit wie möglich vermieden oder wiederverwertet. Die Wichtigkeit guter und engagierter Mitarbeiter haben die Firmenleiter zu allen Zeiten anerkannt. Viele der Angestellten sind seit Jahrzehnten im Betrieb angestellt. Zur Motivation werden Sonderzahlungen ausgeschüttet.

Die Nähmaschine für den Heimbedarf
Durch ihre hohe Qualität und große Belastbarkeit haben sich Nähmaschinen der Firma Bernina bei Schneiderinnen, Hobbynäherinnen und Designern einen sehr guten Ruf erworben. Eine Nähmaschine von Bernina lässt sich für fast alle Arbeiten im Bereich von Schneiderei, Näherei oder Stickerei einsetzen. Die modernsten Modelle verfügen über spezielle Programme mit vorinstallierten Stickmustern und Bildern bekannter Designer, sie lassen sich eins zu eins auf den Stoff applizieren. Dabei setzen die Hersteller vor allem auf den Einsatz der Nähmaschine im häuslichen Bereich.

Wir haben noche in paar weiterführende Links herausgesucht:
- Nähmaschinen von Bernina
- Bernina Nähmaschinenfabrik

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Was ist eine verschlüsselte Browserverbindung? http://thetechstatic.com/2011/11/was-ist-eine-verschlusselte-browserverbindung/ http://thetechstatic.com/2011/11/was-ist-eine-verschlusselte-browserverbindung/#comments Tue, 29 Nov 2011 07:27:13 +0000 admin http://thetechstatic.com/?p=65 Technik spielt in unserem Alltag eine große Rolle. Nicht zuletzt durch das Internet, das uns miteinander verbindet und eine Reihe neuer Technologien freischaltet. Sicherheit spielt dabei eine sehr große Rolle, denn Technik ohne entsprechende Sicherheit ist nur eine halbe Technik.

Um beispielsweise im Internet eine gewisse Sicherheit gewährleisten zu können, die beim Online-Shopping und Banking nötig ist, wurde die SSL-Technologie entwickelt, die es ermöglicht eine sichere Verbindung zu dem gefragten Browser aufbauen zu können.

Der Begriff SSL steht für Secure Sockets Layer und wurde seit geraumer Zeit durch den Ausdruck TLS, was Transport Layer Security bedeutet, ersetzt. Das Verschlüsselungsportokoll wird meistens zur sicheren Übertragung von sensiblen Daten verwendet und findet bei verschiedenen Anwendungen seine Verwendung. Im Webbrowser ist diese Verbindung meistens unter dem Namen “HTTPS” bekannt, beim Mailversand als “SMTPS” und bei Posteingangsservern als “POP3S”.

Damit eine gesicherte Verbindung gewährleistet werden kann, sind bestimmte Faktoren nötig. HTTPS ist hierbei ein gutes Beispiel. Zwischen dem betreffenden Webserver und dem Browser des Benutzers wird eine gesicherte Verbindung aufgebaut. Das bedeutet, dass niemand fremdes diese Session unterbrechen oder gesendete bzw. empfangenen Daten abgreifen kann.

Die Website oder der Server muss, damit diese Verbindung gültig ist, ein entsprechendes Zertifikat dem Webbrowser vorlegen, das sagt, dass diese Website zu dieser Verbindung berechtig ist. Hier muss beachtet werden, dass das Zertifikat zwingend für die entsprechende Website ausgestellt und nicht abgelaufen ist. Des Weiteren sollte die Verbindung 128 Bit stark verschlüsselt sein, damit eine gewisse Sicherheit gewährleistet werden kann.

Für Betreiber von Webseiten ist ein Zertifikat nicht immer notwendig. Sobald jedoch Bankdaten oder andere, nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Daten im Austausch stehen, sollte ein entsprechendes Zertifikat angelegt werden. Generell könnte man alle Verbindungen über eine SSL-Verschlüsselung abwickeln. Googel bietet zum Beispiel eine sicher Suche an, die auf der SSL-Technologie aufbaut. Es ist jedoch schwer für jede Website ein entsprechendes Zertifikat auszustellen, da es nur wenige Institutionen gibt, die diese Aufgabe übernehmen.

Für den Benutzer ist noch zu sagen, dass immer darauf geachtet werden sollte, wann und wie im Internet eine Verbindung mit einem Shop oder dem Online-Banking aufgebaut wird. Ein kleines Schlosssymbol in der Browserleiste gibt meist eine ausreichende Auskunft.

Zum Schluss noch ein Paar weiterführende Links zu diesem Thema:
1. SSL-Zertifikate
2. OpenSSL
3. Google: https-Verschlüsselung

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Entwicklung der Automobil Industrie http://thetechstatic.com/2011/11/entwicklung-der-automobil-industrie/ http://thetechstatic.com/2011/11/entwicklung-der-automobil-industrie/#comments Mon, 07 Nov 2011 10:16:05 +0000 admin http://thetechstatic.com/?p=54 In eine spannende Zukunft geht die erwartete Richtung der Entwicklungen im Automobilbereich. Der Meinung ist auch der Automobilblog Kfzmeister24.de. Die Technik der Getriebe hat sich in den letzten 10 Jahren erheblich gewandelt. Viele Getriebe verfügen mittlerweile über 6 statt 5 Gänge. Die Direktschalt- und Automatikgetriebe haben nach neuesten Entwicklungen sogar bis zu 10 Stufen. Laut Automobilblog Kfzmeister24.de ist die Entwicklung der Getriebe noch nicht am Ende. das wird zu weiteren Verbrauchsreduzierungen und mehr Fahrkomfort führen.

Über die Aussichten der Brennstoffzelle sind sich die Experten auf dem Automobilblog Kfzmeister24.de noch nicht ganz einig. Sie ist zweifellos eine Zukunftstechnologie, jedoch bergen die Speicherung und Mitführung von Wasserstoff durchaus Risiken. Diese müssen ebenso genau betrachtet werden, wie die Brennstoffzelle konstruktiv noch nicht weit genug entwickelt ist. Die Spezialisten im Automobilblog Kfzmeister24.de bezweifeln die mechanische Überlebensfähigkeit der bisher bekannten Konstruktionen im harten Alltagsbetrieb. Momentan gibt es keine flächendeckende Versorgung mit Wasserstofftankstellen.

Keine Bedenken haben die Hybridantriebe zu befürchten. Hier ist man sich einig, dass die Entwicklung auf dem richtigen Weg ist und sich in immer mehr alltagstauglichen Fahrzeugen finden wird. Neurdings hält die Technik auch in Fahrzeugen mit Dieselmotor Einzug. Bisher waren ausschließlich Ottomotoren als Hybrid erhältlich. Im Automobilblog Kfzmeister24.de wird die Hybridtechnik als die im Moment beste Möglichkeit für Vermarktung angesehen. Die Hybridtechnik ist nicht so kostenintensiv wie der reine Elektroantrieb. Das Batterieproblem der mangelnden Kapazität und die damit verbundene Einschränkung von Reichweiten stellt sich nicht.

Bei den Elektrofahrzeugen bilden sich 2 Richtungen der Entwicklungen heraus. Zum einen gibt es reine Elektrofahrzeuge, die keinen Verbrennungsmotor besitzen. Sie ermöglichen neue Wege bei der Fahrwerkskonstruktion. Getriebe können vollständig eingespart werden und Allradantriebe sind nahezu problemlos realisierbar. Sie bedürfen nur feinfühliger elektronischer Regelung. Die 2. Gattung bilden Elektrofahrzeuge mit elektrischen Antrieben, die einen zusätzlichen Verbrennungsmotor zur Stromerzeugung besitzen. Diese sogenannten Range Extender sind mit den Antriebssträngen nicht verbunden und erzeugen ausschließlich Strom. Die Beiträge auf dem Automobilblog Kfzmeister24.de sind zu diesem Themenbereich sehr positiv. Die Stromerzeugung durch den Verbrennungsmotor lässt sich verbrauchsgünstig gestalten, da die Motoren elektronisch geregelt ständig im optimalen Bereich arbeiten können. Das senkt den Verbrauch im Vergleich zum konventionellen Einsatz eines Verbrennungsmotors.

Weitere Informationen zur Automobil Industrie
Automobilblog Kfzmeister24.de
Infos zu Elektrotechnik und die Straße
Elektroautos auf Spiegel
Homepage von Audi
Automobilindustrie in Deutschland nach der Krise

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Elektrotechnik und die Straße http://thetechstatic.com/2011/05/elektrotechnik-und-die-strase/ http://thetechstatic.com/2011/05/elektrotechnik-und-die-strase/#comments Tue, 17 May 2011 10:11:14 +0000 admin http://thetechstatic.com/?p=35 Elektrotechnik wird im Straßenverkehr ständig benötigt. Zunächst einmal sind es die stationären Signalanlagen. Hierunter fallen die Ampelanlagen, die Mautanlagen, die elektronische Geschwindigkeitsüberwachung und die elektrischen Hinweistafeln auf den Autobahnen, die dazu beitragen sollen, den Verkehrsfluss aufrecht zu erhalten.
Ein flüssiger Verkehr ohne Stauungen führt schon zu einer geringeren Umweltbelastung. Die Umweltbelastung, die von mit Verbrennungsmotoren angetriebenen Fahrzeugen verursacht wird, kann damit aber nicht beseitigt werden. Der Schadstoffausstoß dieser Fahrzeuge kann durch technischen Fortschritt verringert aber nicht beseitigt werden.

Elektrofahrräder

Sie sind unter unterschiedlichen Bezeichnungen bekannt. Üblich sind folgende Bezeichnungen: Elektrofahrrad, E-Bike oder eBike. Gemeinsam ist ihnen, dass sie einen zusätzlichen oder eingebauten Elektromotor besitzen. Die benötigte elektrische Energie liefern aufladbare Akkus, die man abnehmen kann und so auch in seiner Wohnung wieder aufladen kann. Ladestationen wie für flüssige oder gasförmige Treibstoffe sind deshalb eigentlich nicht notwendig. Unter der Bezeichnung Pedelec erfasst man solche Fahrräder bei denen die Unterstützung durch den eingeschalteten Elektromotor nur durch eigenständiges Bewegen der Pedale abgefordert werden kann. Dadurch unterscheidet sich diese Art von Fahrrädern von Mofas, die allein durch den Motor angetrieben werden und keine Pedalbewegungen erfordern. Elektroräder mit mehr als zwei Rädern bezeichnet man als Leichtelektromobile.

Die Art der Unterstützung durch den Elektromotor hat auch Auswirkungen auf die verkehrsrechtliche Einordnung und damit auch auf die Führerscheinpflicht, Helmpflicht und Versicherungspflicht. Soweit es sich nur um eine Unterstützung beim aktiven Treten handelt und der Motor beim Erreichen einer Geschwindigkeit von 25 km pro Stunde abschaltet, gilt dieses Fahrzeug als Fahrrad. Es besteht weder eine Führerscheinpflicht, noch eine Helmpflicht noch eine Versicherungspflicht. Daneben gibt es Fahrräder mit unbegrenzter Tretunterstützung. Für diese Fahrzeuge muss ein Mofa-Führerschein vorhanden sein und es besteht Versicherungspflicht aber keine Helmpflicht. Sie werden als Kleinkrafträder mit geringer Leistung bezeichnet. Wird dieses Fahrrad allein vom Elektromotor angetrieben spricht man von Kleinkrafträdern. Diese bedürfen, wenn sie schneller als 20km und bis zu 45km pro Stunde fahren können einer Versicherung und es besteht Helmpflicht.

Elektrofahrzeuge – Elektroautos

Diese sind zwar im Kommen aber es ist noch viel Arbeit notwendig. Elektroautos fahren sehr leise, sind fast unhörbar. Dies ist einerseits unter dem Gesichtspunkt des Lärmschutzes sehr wünschenswert. Andererseits hört man solche Fahrzeuge nicht mehr kommen. Noch haben die Akkus, die den Strom für die Elektromotoren abgeben sollen recht geringe Kapazitäten, so dass im Regelfall nach 40 km bis 130 km die Ladung erschöpft ist. Erst mit dem Einsatz von Lithiumakkus können Kapazitäten erreicht werden mit denen auch Strecken von 300 bis 500 km zurückgelegt werden können. Es fehlen auch noch Ketten von Ladestationen, so dass es derzeit noch nicht einfach ist “unterwegs” Strom nachzutanken. Aber gegenüber den Verbrennungsmotoren haben die Elektromotoren erhebliche Vorzüge insbesondere was den Wirkungsgrad betrifft. Abwärme entsteht nur in einem sehr geringen Umfang, Abgase entstehen keine. Wichtig ist aber auch, dass der benötigte Strom auf umweltfreundliche Art und Weise gewonnen wird und man Techniken entwickelt, die den Spannungsverlust durch die Überlandleitungen reduziert.

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Wie funktonieren Elektrofahrräder? http://thetechstatic.com/2011/05/wie-funktonieren-elektrofahrrader/ http://thetechstatic.com/2011/05/wie-funktonieren-elektrofahrrader/#comments Mon, 16 May 2011 08:15:03 +0000 admin http://thetechstatic.com/?p=32 Als Elektrofahrrad, E-Bike oder auch Pedelec , wird ein Fahrrad bezeichnet, dass zusätzlich über einen Motor als Tretunterstützung verfügt.
Das Prinzip dieser neuen Technik beruht damit auf der Leistung eines kleinen Motors, der aus einem Akku gespeist wird und überwiegend am Vorderrad sitzt. Ganz neu ist dieses Prinzip allerdings nicht, nur seit einiger Zeit werden diese Fahrräder zusehends beliebter. Bereits 1992 sind die ersten Elektrofahrräder auf den Markt gekommen. Die Beliebtheit der Elektrofahrräder hat seitdem ständig zugenommen. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland bereits 200.000 Stück verkauft.

Bei den meisten Modellen ist ein moderner Hochleistungsakku integriert, der zum einfachen Aufladen entnommen werden kann. Dieser Akku treibt den 24V- oder 36V- Motor bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 Km/h an, aber nur wenn auch gleichzeitig mit den Pedalen getreten wird. Wird nicht getreten, schaltet der Motor ab. Über einen Sensor wird die eigene Kraft ermittelt und entsprechend ergänzt.
Bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h ist kein Kennzeichen nötig und auch eine Helmpflicht entfällt.
Auch ein Führerschein wird nicht benötigt, denn es ist „nur“ ein Fahrrad.

Viele Elektrofahrräder verfügen neben den normalen schaltbaren Gängen zusätzlich am rechten Handgriff über verschiedene Schaltstufen des Elektroantriebs. Ebenso ist eine LED- Anzeige vorhanden, die anzeigt, in welchem Modus sich das Fahrrad gerade befindet und eventuell die verfügbare Akkuleistung.
Eine Einstellung auf „Automatik“ bedeutet, der Motor gibt bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit Leistung dazu, als wenn eine unsichtbare Hand schieben würde.
Mit einer weiteren Einstellung kann am Handgriff durch Drehen stufenlos Gas gegeben werden, bis die Höchstgeschwindigkeit erreicht ist. Dies eignet sich für Fahrten am Berg gut, kostet aber viel Akkuleistung.
Gebremst werden kann das Elektrofahrrad mit dem Bremshebel am Lenkrad, sowie einer Rücktrittsbremse.

Die Reichweiten einer Akkuladung können je nach Modell inzwischen bis zu 100 Kilometer betragen. Abhängig sind solche Werte allerdings auch vom Gelände, wie auch von den Wetterverhältnissen. Auch das eigene Gewicht muss berücksichtigt werden, ebenso wie eventuelle Anhänger oder andere mitgeführte Lasten.
Das Aufladen des Akkus dauert für eine volle Aufladung etwa 8 Stunden. Eine komplette Entleerung des Akkus sollte nach Möglichkeit vermieden werden und nach jeder Tour kann der Akku wieder geladen werden. Der gefürchtete Memory-Effekt ist bei modernen Akkus nicht mehr vorhanden.

Die Technik des E-Bikes ist fast wartungsfrei und beschränkt sich auf die üblichen Arbeiten am Fahrrad. Der Akku sollte allerdings immer trocken aufbewahrt werden, wenn das Rad länger draußen steht. Im Winter entlädt sich der Akku außerdem schneller, wenn draußen Minus-Temperaturen herrschen.

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Technikstudium – ganz ohne Nachhilfe http://thetechstatic.com/2011/04/technikstudium-ganz-ohne-nachhilfe/ http://thetechstatic.com/2011/04/technikstudium-ganz-ohne-nachhilfe/#comments Fri, 01 Apr 2011 12:49:57 +0000 admin http://thetechstatic.com/?p=29 Im Moment hat man ja ziemlich große Chancen im Arbeitsleben, wenn man Technik/E-Technik studiert. Aber warum gibt es trotz dessen so viele freie Plätze? Verdienen Technik-Berufler zu wenig? Sollte die allgemeine Bezahlung für diesen Bereich erhöht werden? In der Politik fragt man das immer mehr, denn Technikstudenten sind wichtig für die Entwicklung. Mehr Geld wird die aktuellen Entwickler sicher freuen, mehr als zehn zusätzliche unerfahrene Entwickler wird man aber nicht rekrutieren können. Wenn überhaupt, müsste AMD an den Schulen anfangen, für das E-Technikstudium zu werben. Ebenso im E-Technik-Grundstudium für die Hauptstudienrichtung Mikroelektronik. Spricht nichts gegen, aber leider greift so eine Maßnahme nicht unbedingt schnell.

Und die zusätzlich rekrutierten E-Techniker können dann auch alle woanders hingehen. Ein weiteres Problem ist, dass es zu wenige Interessenten gibt. Ein Großteil der Jugendlichen hat vor, BWL zu studieren und später auch in diesem Bereich zu arbeiten. Einfach ein Technikstudium anzufangen, nur weil es im Moment gute Jobchancen in diesem Bereich gibt, wäre auch nicht sonderlich intelligent, denn während des Studiums ist Eigeninitiative gefragt. Ist diese nicht vorhanden, wird man schnell zum Abbrecher, denn so etwas wie eine Nachhilfe (Hauslehrer.de/ eine gute Seite diesbezüglich, habe mal Hamburg als Beispiel genommen) für Erwachsene ist selten.

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Die Bedeutung von Wasserkraft http://thetechstatic.com/2011/02/die-bedeutung-von-wasserkraft/ http://thetechstatic.com/2011/02/die-bedeutung-von-wasserkraft/#comments Tue, 01 Feb 2011 22:57:37 +0000 admin http://thetechstatic.com/?p=23 Hydroenergie bezeichnet Wasserkraft physikalisch ungenau: die kinetische oder potentielle Energie des Wassers, wird über eine geeignete Maschinen in mechanische Energie umgewandelt. Diese Energie wurde schon in der früheren Zeit als mechanische Energie in Form von Mühlen genutzt. Heute wird die Wasserenergie zur Stromerzeugung genutzt.

Die Nutzung der Wasserkraft stellt die Ausnutzung der potentiellen Energie des Wassers im Schwerefeld der Erde. Es entstehen durch das „Nach unten Fließen“ in kinetische Energie und Wärme durch Reibung am Untergrund. Durch die Verdunstung, Wind und Regen, oder andere Niederschlagsformen, wird das Wasser natürlicherseits in Hochlagen aus denen es dann abfließt und dabei eine Nutzung, für den Menschen, durch Wasserkraftmaschinen erlaubt. Diese Energiequelle zählt zu den regenerativen Quellen → zu den erneuerbaren Energien.

Anwendung

Weltweit wurden im Jahr 2008 15,7% der erzeugten elektrischen Energie, mittels Wasserkraft, gewonnen(EU waren es 9,7%). Durch Kernenergie wurden 2008 13,6 % der Energie, weltweit, erzeugt (EU 27,8% Kernenergie). Derzeit ist Wasserkraft die wichtigste erneuerbare Energiequelle zur Stromversorgung der Erdbevölkerung. Alle anderen erneuerbaren Energien (z.B. Sonne Wind Erdwärme, Biomasse, etc. ) betragen zusammen 2,1%. Dem Wasser wird ein hohes Wachstumspotential zugesprochen, jedoch nicht in allen Ländern. In Europa könnte der Ausbau dieser erneuerbaren Energiequelle problematisch werden, da Europa ein sehr dichtbesiedelter Kontinent ist.

In der Bundesrepublik Deutschland werden ca. 4,1% der erzeugten elektrischen Energien aus Wasserkraft gewonnen. In der Schweiz sind es ca. 52,2% und in Österreich sogar 56,6%.

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Ohne Stop und Start bei Nähmaschinen http://thetechstatic.com/2010/10/ohne-stop-und-start-bei-nahmaschinen/ http://thetechstatic.com/2010/10/ohne-stop-und-start-bei-nahmaschinen/#comments Wed, 27 Oct 2010 10:30:47 +0000 admin http://thetechstatic.com/?p=14 Aber nunmal ernsthaft: Embedded Systems ist ja schön und gut. Nur bedarf es wirklich eines abgespeckten Betriebssytems, um eine Nähmaschine zu bedienen? Wenn es denn wenigstens ein Betriebssystem wäre, könnte ich mir das schon vorstellen. Allerdings konnten bei mir die Produkte aus dem Hause Mickrigsoft immer nur näherungseise als Betriebssystem durchgehen. Andere Systeme sind mit Sicherheit auch nicht perfekt. Aber ich würde mich – meine ich absolut ernsthaft! – weigern, eine Nähmaschine zu bedienen, wenn ich wüsste, die Software stammt von Mickrigsoft. Am Ende hab’ ich blutige Finger, weil das Teil immer weiter näht, obwohl ich auf “STOP” drücke und aufhört zu nähen, wenn ich auf “START” drücke. So manches Unterfangen in der IT-Branche kommt mir vor wie ein Anruf bei Schmidbauer, um einen Reifen zu wechseln. In keiner Branche gibt es soviele Glaskugelleser (Analysten) und Palaverköppe (Manager). Liegt wahrscheinlich daran, dass es ne neue Branche ist und viel Geld zu holen, weil wachstumsträchtig. Ahnung haben die Wenigsten. Und die meisten davon haben nix zu sagen.

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Monopol bei Fahrzeugen, Monopol bei Verbrauchsgeräten/Visitenkarten – was ist schlimmer? http://thetechstatic.com/2010/10/monopol-bei-fahrzeugen-monopol-bei-verbrauchsgeratenvisitenkarten-was-ist-schlimmer/ http://thetechstatic.com/2010/10/monopol-bei-fahrzeugen-monopol-bei-verbrauchsgeratenvisitenkarten-was-ist-schlimmer/#comments Wed, 27 Oct 2010 09:38:35 +0000 admin http://thetechstatic.com/?p=12 Ein Monopol wäre es übrigens, wenn ich nur noch Mercedes-Sprit tanken könnte, weil der Tankdeckel und die Zapfpistole patentrechlich geschützt sind oder wenn ich nur noch bei einem Designer meine Visitenkarten bestelle oder wenn jeder seine Visitenkarten nur noch bei einer Person bestellen würde. Das macht uns ja gerade die nordamerikanische Firma Fisher-Rosemount im Bereich der Automatisierungstechnik vor: Ein ISO-Standard, der auf Patenten eben jener Firma basiert. Und da der Vergleich schon häufiger gezogen wurde: Kartellrechtlich bedenklich wäre es auch, wenn ich mit meinem Auto nur noch auf den Straßen des Herstellers fahren könnte, die Reifen nur vom Hersteller zu bekommen wären, usw. Wäre bei so etwas Großem schon bedenklich – bei Visitenkarten, naja, kann man mit Leben. Ich denke aber, dass das durch die Verfassung geschützt ist.

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Wenn’s Auto in die Werkstatt muss, immer nach Visitenkarte des Chefs fragen! http://thetechstatic.com/2010/10/wenns-auto-in-die-werkstatt-muss-immer-nach-visitenkarte-des-chefs-fragen/ http://thetechstatic.com/2010/10/wenns-auto-in-die-werkstatt-muss-immer-nach-visitenkarte-des-chefs-fragen/#comments Wed, 27 Oct 2010 06:49:13 +0000 admin http://thetechstatic.com/?p=10 Ich arbeite seit einiger Zeit im Bereich Autovermietung, wo es sehr wichtig ist, eine gut ausgearbeitete Visitenkarte zu haben. Natürlich sollte auf der Visitenkarte erkennbar sein, dass man ein seriöser Händler ist, also sollte die Visitenkarte schon wirklich gut aussehen. Es gibt aber noch andere Dinge, die man beachten sollte. Es ist es schon recht witzig, was einem so an technischen Neuerungen über den Weg läuft. Das hört nicht gerade bei den Autoradios auf, bei denen man selbst nach längerem Studium der Bedienungsanleitung immer noch nicht in der Lage ist, einen Sender einzustellen und diesen auch noch zu speichern. Es gibt sicherlich auch sinnvolles, das einen entlastet (z.B. Regen- und Lichtsensoren, die Scheibenwischer oder Licht Situationsbedingt von selbst einschalten). Am meisten lenkt (nach eigener Erfahrung) die Bedienung eines Navigationssystems während der Fahrt ab. Da finde ich den Hinweis am Anfang schon recht lustig, daß der Verkehr immer Vorrang hat, vor der Bedienung des Navigationssystems. Warum geht man nicht her, und setzt die Bedienungselemente außer Kraft, sobald sich das Auto in Bewegung gesetzt hat. Ich denke, das wäre technisch recht einfach zu realisieren. Meine Erfahrung hat gezeigt, daß mehr Technik (auch die zur Fahrsicherheit und zum Bedienungskomfort) zu mehr Ablenkung geführt haben und ich denke, das gleiche wird auch mit der Technik passieren, die zur “Kompensation von Technik” eingesetzt würde Privat fahre ich übrigens ein 12 Jahre altes Auto ohne jeglichen technischen Schnick Schnack. Und das hat mich auf den gut 200.000 km bis jetzt noch nicht einmal im Stich gelassen, wohingegen ich schon ganze Ladungen Neuwagen erst mal in die Werkstatt (aber nur in gute Werkstätte, immer die Visitenkarte zeigen lassen! Kann schon mal passieren, dass da plötzlich niemand vor Ort erreichbar ist) schicken mußte. Gerade neuentwickelte Fahrzeuge strotzen nur so vor “Kinderkrankheiten”. Zu viel Technik.

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