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Der gläserne Autofahrer – wie steht es um den Datenschutz bei vernetzten Autos?

Wer heute ein halbwegs neues Auto hat, besitzt in den meisten Fällen bereits zumindest eine kleine Version eines Bordcomputers. Dieser zeigt an, wie weit man noch mit einer Tankfüllung fahren kann, meldet Temperaturen, die zur Glatteisbildung führen können, und oft gehört auch ein Navisystem dazu. Beim vernetzten Auto geht dies alles noch viel weiter, hier geht es bereits um Vorstufen des sogenannten automatisierten Fahrens. Dieses beinhaltet nicht nur Einparkhilfen, sondern auch einen Abstandhalter für die Fahrt im Stau, den Tempomat sowie das automatische Stoppen des Fahrzeugs an Ampeln.

 

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Elektrotechnik und die Straße

Elektrotechnik wird im Straßenverkehr ständig benötigt. Zunächst einmal sind es die stationären Signalanlagen. Hierunter fallen die Ampelanlagen, die Mautanlagen, die elektronische Geschwindigkeitsüberwachung und die elektrischen Hinweistafeln auf den Autobahnen, die dazu beitragen sollen, den Verkehrsfluss aufrecht zu erhalten.
Ein flüssiger Verkehr ohne Stauungen führt schon zu einer geringeren Umweltbelastung. Die Umweltbelastung, die von mit Verbrennungsmotoren angetriebenen Fahrzeugen verursacht wird, kann damit aber nicht beseitigt werden. Der Schadstoffausstoß dieser Fahrzeuge kann durch technischen Fortschritt verringert aber nicht beseitigt werden. weiterlesen

Monopol bei Fahrzeugen, Monopol bei Verbrauchsgeräten/Visitenkarten – was ist schlimmer?

Ein Monopol wäre es übrigens, wenn ich nur noch Mercedes-Sprit tanken könnte, weil der Tankdeckel und die Zapfpistole patentrechlich geschützt sind oder wenn ich nur noch bei einem Designer meine Visitenkarten bestelle oder wenn jeder seine Visitenkarten nur noch bei einer Person bestellen würde. weiterlesen

Wenn’s Auto in die Werkstatt muss, immer nach Visitenkarte des Chefs fragen!

Ich arbeite seit einiger Zeit im Bereich Autovermietung, wo es sehr wichtig ist, eine gut ausgearbeitete Visitenkarte zu haben. Natürlich sollte auf der Visitenkarte erkennbar sein, dass man ein seriöser Händler ist, also sollte die Visitenkarte schon wirklich gut aussehen. Es gibt aber noch andere Dinge, die man beachten sollte. Es ist es schon recht witzig, was einem so an technischen Neuerungen über den Weg läuft. Das hört nicht gerade bei den Autoradios auf, bei denen man selbst nach längerem Studium der Bedienungsanleitung immer noch nicht in der Lage ist, einen Sender einzustellen und diesen auch noch zu speichern. Es gibt sicherlich auch sinnvolles, das einen entlastet (z.B. Regen- und Lichtsensoren, die Scheibenwischer oder Licht Situationsbedingt von selbst einschalten). Am meisten lenkt (nach eigener Erfahrung) die Bedienung eines Navigationssystems während der Fahrt ab. Da finde ich den Hinweis am Anfang schon recht lustig, daß der Verkehr immer Vorrang hat, vor der Bedienung des Navigationssystems. Warum geht man nicht her, und setzt die Bedienungselemente außer Kraft, sobald sich das Auto in Bewegung gesetzt hat. Ich denke, das wäre technisch recht einfach zu realisieren. Meine Erfahrung hat gezeigt, daß mehr Technik (auch die zur Fahrsicherheit und zum Bedienungskomfort) zu mehr Ablenkung geführt haben und ich denke, das gleiche wird auch mit der Technik passieren, die zur “Kompensation von Technik” eingesetzt würde Privat fahre ich übrigens ein 12 Jahre altes Auto ohne jeglichen technischen Schnick Schnack. Und das hat mich auf den gut 200.000 km bis jetzt noch nicht einmal im Stich gelassen, wohingegen ich schon ganze Ladungen Neuwagen erst mal in die Werkstatt (aber nur in gute Werkstätte, immer die Visitenkarte zeigen lassen! Kann schon mal passieren, dass da plötzlich niemand vor Ort erreichbar ist) schicken mußte. Gerade neuentwickelte Fahrzeuge strotzen nur so vor “Kinderkrankheiten”. Zu viel Technik.

Technik vs. Komfort – Technik zur Kompensation von Technik

Wie komfortabel ist ein elektrisches Schiebedach, das sich zwar elektrisch öffnen, aber weder elektrisch noch manuell schliessen lässt? Wie komfortabel ist eine Automatik, die im Stadtverkehr zwar hoch- aber nicht wieder runterschaltet? Wie komfortabel ist eine Bordelektronik, die eine neue und volle Batterie in ca einer Woche leerfrisst, so dass man dann am Wochenende nicht losfahren kann? Wie komfortabel ist ein elektronisch gesteuerter und fast vollständig gekapselter Motor, der ca einen Liter Öl auf 1000km verliert? Wie komfortabel ist die automatische Abschaltung des Blinkers beim Geradeausfahren, wenn der Multifunktionshebel dabei jedes Mal die Nebelscheinwerfer einschaltet? Wie komfortabel ist eine Verbrauchsanzeige, die nur Schrott anzeigt und – sofern man was davon haben will – alle Viertelstunde zurückgesetzt werden muss? Vor dem Opel Omega CD 2.0 16V, Baujahr 1997 kann ich daher nur warnen; sieht schön aus, fährt sich schön und ist sonst eine ziemliche Alpha-Version. Das war 1997! Ich möchte nicht wissen, was sich seitdem getan hat. Hingegen ein oller BMW von 1987 und ein 50er Ostmoped gleichen Jahrgangs fahren und fahren und fahren, ohne dass es Probleme gibt. Womit auch? Der ganze Scheiss, der in dem Opel ständig aufgemuckt hat, den gibts in diesen Fahrzeugen gar nicht. Unser Sysop ist heute jedenfalls zu spät gekommen, weil sein Westmoped nicht fuhr – Batterie alle. Es hat zwar einen komfortablen Elektro-, aber keinen Kickstarter mehr… Nach meiner Ansicht wurden brauchbare Motorfahrzeuge zuletzt in den frühen achtzigern gebaut.

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