Bernina-Eine Nähmaschinenmarke mit Geschichte

Posted on 21st Februar 2012 in Allgemein

Für Hobbyschneiderinnen und Profis sind sie die Ferraris unter den Nähmaschinen: die Modelle der Marke Bernina. Ob einfache Nähte, Overlock-Stiche, sticken oder quilten, Maschinen des Schweizer Herstellers sind für alle Näharbeiten geeignet. Die neuesten Modelle lassen sich sogar mit dem Web verbinden.

Die Geschichte der Firma Bernina
Die Geschichte der Firma beginnt ungewöhnlich. Karl Friedrich Gegauf, Sohn eines Landarztes, der wegen aufrührerischer Reden in den kleinen Ort Steckborn hatte fliehen müssen, entwickelte 1893 eine Nähmaschine, die Hohlsäume nähen und die bereits 100 Stiche in der Minute ausführen konnte. Der Tüftler entwarf außer der Nähmaschine auch Dosenöffner und eine Obstmühlenpresse. Er richtete sich in einer alten Scheune eine Werkstatt ein und entwarf immer neue Nähmaschinenmodelle, die den neuesten technischen Herausforderungen gewachsen waren. Nach seinem Tod 1926 übernahmen die beiden Söhne Fritz und Gustav die inzwischen zu einer Fabrik angewachsenen Werkstätten und setzten die Arbeit des Vaters fort. Seit 1932 ist die Firma nach dem schweizerischen Ort Bern unter dem Namen Bernina benannt. Nach dem Ausscheiden von Gustav Gegauf 1947 leitete Fritz die Firma allein. 1959 trat seine Tochter Odette Gegauf-Ueltschi in die Firma ein und übernahm1980 die Leitung. Heute führt der Sohn von Odette, Hanspeter Ueltschi, die Geschäfte. Die Firma ist damit seit fast 120 Jahren in Familienhand.

Technische Fortentwicklung und hohe Qualität
Seit Beginn haben sich die Firmeninhaber damit beschäftigt, ihre Modelle stetig zu verbessern. Großer Wert wird auf die hohe Schweizer Qualität der Nähmaschine gelegt, die für eine lange Lebensdauer und hohe Belastbarkeit garantiert. Bei der Produktion wird auf umweltschonende Methoden gesetzt, Abfälle werden so weit wie möglich vermieden oder wiederverwertet. Die Wichtigkeit guter und engagierter Mitarbeiter haben die Firmenleiter zu allen Zeiten anerkannt. Viele der Angestellten sind seit Jahrzehnten im Betrieb angestellt. Zur Motivation werden Sonderzahlungen ausgeschüttet.

Die Nähmaschine für den Heimbedarf
Durch ihre hohe Qualität und große Belastbarkeit haben sich Nähmaschinen der Firma Bernina bei Schneiderinnen, Hobbynäherinnen und Designern einen sehr guten Ruf erworben. Eine Nähmaschine von Bernina lässt sich für fast alle Arbeiten im Bereich von Schneiderei, Näherei oder Stickerei einsetzen. Die modernsten Modelle verfügen über spezielle Programme mit vorinstallierten Stickmustern und Bildern bekannter Designer, sie lassen sich eins zu eins auf den Stoff applizieren. Dabei setzen die Hersteller vor allem auf den Einsatz der Nähmaschine im häuslichen Bereich.

Wir haben noche in paar weiterführende Links herausgesucht:
- Nähmaschinen von Bernina
- Bernina Nähmaschinenfabrik

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Entwicklung der Automobil Industrie

Posted on 7th November 2011 in Allgemein

In eine spannende Zukunft geht die erwartete Richtung der Entwicklungen im Automobilbereich. Der Meinung ist auch der Automobilblog Kfzmeister24.de. Die Technik der Getriebe hat sich in den letzten 10 Jahren erheblich gewandelt. Viele Getriebe verfügen mittlerweile über 6 statt 5 Gänge. Die Direktschalt- und Automatikgetriebe haben nach neuesten Entwicklungen sogar bis zu 10 Stufen. Laut Automobilblog Kfzmeister24.de ist die Entwicklung der Getriebe noch nicht am Ende. das wird zu weiteren Verbrauchsreduzierungen und mehr Fahrkomfort führen.

Über die Aussichten der Brennstoffzelle sind sich die Experten auf dem Automobilblog Kfzmeister24.de noch nicht ganz einig. Sie ist zweifellos eine Zukunftstechnologie, jedoch bergen die Speicherung und Mitführung von Wasserstoff durchaus Risiken. Diese müssen ebenso genau betrachtet werden, wie die Brennstoffzelle konstruktiv noch nicht weit genug entwickelt ist. Die Spezialisten im Automobilblog Kfzmeister24.de bezweifeln die mechanische Überlebensfähigkeit der bisher bekannten Konstruktionen im harten Alltagsbetrieb. Momentan gibt es keine flächendeckende Versorgung mit Wasserstofftankstellen.

Keine Bedenken haben die Hybridantriebe zu befürchten. Hier ist man sich einig, dass die Entwicklung auf dem richtigen Weg ist und sich in immer mehr alltagstauglichen Fahrzeugen finden wird. Neurdings hält die Technik auch in Fahrzeugen mit Dieselmotor Einzug. Bisher waren ausschließlich Ottomotoren als Hybrid erhältlich. Im Automobilblog Kfzmeister24.de wird die Hybridtechnik als die im Moment beste Möglichkeit für Vermarktung angesehen. Die Hybridtechnik ist nicht so kostenintensiv wie der reine Elektroantrieb. Das Batterieproblem der mangelnden Kapazität und die damit verbundene Einschränkung von Reichweiten stellt sich nicht.

Bei den Elektrofahrzeugen bilden sich 2 Richtungen der Entwicklungen heraus. Zum einen gibt es reine Elektrofahrzeuge, die keinen Verbrennungsmotor besitzen. Sie ermöglichen neue Wege bei der Fahrwerkskonstruktion. Getriebe können vollständig eingespart werden und Allradantriebe sind nahezu problemlos realisierbar. Sie bedürfen nur feinfühliger elektronischer Regelung. Die 2. Gattung bilden Elektrofahrzeuge mit elektrischen Antrieben, die einen zusätzlichen Verbrennungsmotor zur Stromerzeugung besitzen. Diese sogenannten Range Extender sind mit den Antriebssträngen nicht verbunden und erzeugen ausschließlich Strom. Die Beiträge auf dem Automobilblog Kfzmeister24.de sind zu diesem Themenbereich sehr positiv. Die Stromerzeugung durch den Verbrennungsmotor lässt sich verbrauchsgünstig gestalten, da die Motoren elektronisch geregelt ständig im optimalen Bereich arbeiten können. Das senkt den Verbrauch im Vergleich zum konventionellen Einsatz eines Verbrennungsmotors.

Weitere Informationen zur Automobil Industrie
Automobilblog Kfzmeister24.de
Infos zu Elektrotechnik und die Straße
Elektroautos auf Spiegel
Homepage von Audi
Automobilindustrie in Deutschland nach der Krise

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Ohne Stop und Start bei Nähmaschinen

Posted on 27th Oktober 2010 in Allgemein

Aber nunmal ernsthaft: Embedded Systems ist ja schön und gut. Nur bedarf es wirklich eines abgespeckten Betriebssytems, um eine Nähmaschine zu bedienen? Wenn es denn wenigstens ein Betriebssystem wäre, könnte ich mir das schon vorstellen. Allerdings konnten bei mir die Produkte aus dem Hause Mickrigsoft immer nur näherungseise als Betriebssystem durchgehen. Andere Systeme sind mit Sicherheit auch nicht perfekt. Aber ich würde mich – meine ich absolut ernsthaft! – weigern, eine Nähmaschine zu bedienen, wenn ich wüsste, die Software stammt von Mickrigsoft. Am Ende hab’ ich blutige Finger, weil das Teil immer weiter näht, obwohl ich auf “STOP” drücke und aufhört zu nähen, wenn ich auf “START” drücke. So manches Unterfangen in der IT-Branche kommt mir vor wie ein Anruf bei Schmidbauer, um einen Reifen zu wechseln. In keiner Branche gibt es soviele Glaskugelleser (Analysten) und Palaverköppe (Manager). Liegt wahrscheinlich daran, dass es ne neue Branche ist und viel Geld zu holen, weil wachstumsträchtig. Ahnung haben die Wenigsten. Und die meisten davon haben nix zu sagen.

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Technik ist nicht gleich Technik

Posted on 26th Oktober 2010 in Allgemein

Der Vergleich mit dem Messer greift meiner Meinung nach zu kurz, man sollte nicht triviale Alltagstechniken mit hochkomplexen großtechnischen Systemen gleichsetzen. Diese stellen sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Gebrauch und vor allen Dingen in ihrer eigendynamischen Entwicklung eine ganz andere Kategorie von Technik dar. Charles Perrow zeigt dies beispielsweise sehr anschaulich in einer breit angelegten Studie über Atomkraftwerke, Petrochemische Anlagen, Luftverkehr, Schiffahrt, Staudämme, Raumfahrt, Kernwaffen und eben auch Genforschung (die allerdings – die Studie wurde 1984 veröffenlicht – einen weniger großen Raum einnimmt). Die zwei entscheidenden Merkmale von Großtechnischen Systemen sind bei ihm Komplexität und Kopplung – besitzt ein System eine hohe Komplexität und sind die verschiedenen Subsysteme und Komponenten zudem eng gekoppelt, kann es zu unerwarteten Interaktionen kommen, die sich dann zu Systemunfällen und unter Umständen sogar zu Katastrophen entwickeln können. Perrow zeigt dies an vielen Beispielen: Tschernobyl, Bhopal, Harrisburg, Flixborough, Challenger, etc. Der entscheidende Beitrag von Perrow liegt meiner Meinung nach in der Erkenntnis, daß diese Risiken weder durch Verbesserung der Personals (Ausbildung, Training, Ruhepausen, Kontrollen etc.) noch durch technische Verbesserungen (mehr Sicherheitssysteme und Redundanzen) gemindert werden können – dadurch wird die systembedingte Ursache – Komplexität & Kopplung – nur weitergesteigert. Der Unterschied zwischen dem Messer und der Gentechnik zeigt sich auch, wenn man sich das nicht-funktionieren bzw. das problematisch-werden vorstellt. Wenn jemand erstochen wird, beschäftigt sich die Öffentlichkeit mit dem Opfer, dem Täter und dem Motiv; das Messer an sich, ob es sicherer gestaltet werden muß, ob Messer verboten gehören, wer alles Schuld daran trägt – das alles wird nicht debattiert. Niemand gibt dem Messer oder der Verwendung die Schuld, die liegt allein im Handeln des Täters. Kommt es jedoch zu einem Unfall in einem gentechnischen Forschunglabor, bei dem vielleicht nicht nur Angestellte verletzt, sondern auch Anwohner und die Umwelt geschädigt werden, sieht die Diskussion schon ganz anders aus: Wer ist verantwortlich (in erster, zweiter, dritter Instanz)? Was war die Ursache? Wie konnte es dazu kommen? Was kann/wird in Zukunft verändert, damit es nicht mehr zu solchen Unfällen kommen kann? War es menschliches oder technisches Versagen, lag es am verwendeten Material oder war es systembedingt? Soviel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben… zum Schluß – falls es Dich näher interessiert – vielleicht noch der Titel des Buches von Charles Perrow: Normale Katastrophen. Die unvermeidbaren Risiken der Großtechnik.

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