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Wie sicher sind SSL-Server?

SSL – Server bedeutetSecure Socket Layer. Mit Layer bezeichnet man die verschiedenen Schichten, die bildhaft für den Datenaustausch zwischen zwei Rechner sorgen und ihn sicherstellen. Der Layer besteht im Idealfall bildlich gesprochen aus etwa sieben Schichten. Zu jeder dieser Schichten lässt sich im Idealfall ein Protokoll oder Programm zuordnen. Alle diese sieben Schichten tragen gemeinsam dazu bei den Datenfluss aufrecht zu erhalten.

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Hilfsmittel für einen guten Vortrag

Vorträge sind heute keine Rarität mehr. In vielen Arbeitsbereichen gehört ein guter Vortrag zum pädagogischen Konzept. Die häufigsten Formen sind mündliche Berichte, Fachvorträge bei Tagungen, Kurzreferate bei Seminaren oder Übungsreferate in der Schule. Nur einige wenige Kriterien müssen erfüllt werden, um einen wirklich guten Vortrag zu halten.

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Bernina-Eine Nähmaschinenmarke mit Geschichte

Für Hobbyschneiderinnen und Profis sind sie die Ferraris unter den Nähmaschinen: die Modelle der Marke Bernina. Ob einfache Nähte, Overlock-Stiche, sticken oder quilten, Maschinen des Schweizer Herstellers sind für alle Näharbeiten geeignet. Die neuesten Modelle lassen sich sogar mit dem Web verbinden.

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Entwicklung der Automobil Industrie

In eine spannende Zukunft geht die erwartete Richtung der Entwicklungen im Automobilbereich. Der Meinung ist auch der Automobilblog Kfzmeister24.de. Die Technik der Getriebe hat sich in den letzten 10 Jahren erheblich gewandelt. Viele Getriebe verfügen mittlerweile über 6 statt 5 Gänge. Die Direktschalt- und Automatikgetriebe haben nach neuesten Entwicklungen sogar bis zu 10 Stufen. Laut Automobilblog Kfzmeister24.de ist die Entwicklung der Getriebe noch nicht am Ende. das wird zu weiteren Verbrauchsreduzierungen und mehr Fahrkomfort führen.

Über die Aussichten der Brennstoffzelle sind sich die Experten auf dem Automobilblog Kfzmeister24.de noch nicht ganz einig. Sie ist zweifellos eine Zukunftstechnologie, jedoch bergen die Speicherung und Mitführung von Wasserstoff durchaus Risiken. Diese müssen ebenso genau betrachtet werden, wie die Brennstoffzelle konstruktiv noch nicht weit genug entwickelt ist. Die Spezialisten im Automobilblog Kfzmeister24.de bezweifeln die mechanische Überlebensfähigkeit der bisher bekannten Konstruktionen im harten Alltagsbetrieb. Momentan gibt es keine flächendeckende Versorgung mit Wasserstofftankstellen.

Keine Bedenken haben die Hybridantriebe zu befürchten. Hier ist man sich einig, dass die Entwicklung auf dem richtigen Weg ist und sich in immer mehr alltagstauglichen Fahrzeugen finden wird. Neurdings hält die Technik auch in Fahrzeugen mit Dieselmotor Einzug. Bisher waren ausschließlich Ottomotoren als Hybrid erhältlich. Im Automobilblog Kfzmeister24.de wird die Hybridtechnik als die im Moment beste Möglichkeit für Vermarktung angesehen. Die Hybridtechnik ist nicht so kostenintensiv wie der reine Elektroantrieb. Das Batterieproblem der mangelnden Kapazität und die damit verbundene Einschränkung von Reichweiten stellt sich nicht.

Bei den Elektrofahrzeugen bilden sich 2 Richtungen der Entwicklungen heraus. Zum einen gibt es reine Elektrofahrzeuge, die keinen Verbrennungsmotor besitzen. Sie ermöglichen neue Wege bei der Fahrwerkskonstruktion. Getriebe können vollständig eingespart werden und Allradantriebe sind nahezu problemlos realisierbar. Sie bedürfen nur feinfühliger elektronischer Regelung. Die 2. Gattung bilden Elektrofahrzeuge mit elektrischen Antrieben, die einen zusätzlichen Verbrennungsmotor zur Stromerzeugung besitzen. Diese sogenannten Range Extender sind mit den Antriebssträngen nicht verbunden und erzeugen ausschließlich Strom. Die Beiträge auf dem Automobilblog Kfzmeister24.de sind zu diesem Themenbereich sehr positiv. Die Stromerzeugung durch den Verbrennungsmotor lässt sich verbrauchsgünstig gestalten, da die Motoren elektronisch geregelt ständig im optimalen Bereich arbeiten können. Das senkt den Verbrauch im Vergleich zum konventionellen Einsatz eines Verbrennungsmotors.

Weitere Informationen zur Automobil Industrie
Automobilblog Kfzmeister24.de
Infos zu Elektrotechnik und die Straße
Elektroautos auf Spiegel
Homepage von Audi
Automobilindustrie in Deutschland nach der Krise

Ohne Stop und Start bei Nähmaschinen

Aber nunmal ernsthaft: Embedded Systems ist ja schön und gut. Nur bedarf es wirklich eines abgespeckten Betriebssytems, um eine Nähmaschine zu bedienen? Wenn es denn wenigstens ein Betriebssystem wäre, könnte ich mir das schon vorstellen. weiterlesen

Technik ist nicht gleich Technik

Der Vergleich mit dem Messer greift meiner Meinung nach zu kurz, man sollte nicht triviale Alltagstechniken mit hochkomplexen großtechnischen Systemen gleichsetzen. Diese stellen sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Gebrauch und vor allen Dingen in ihrer eigendynamischen Entwicklung eine ganz andere Kategorie von Technik dar. Charles Perrow zeigt dies beispielsweise sehr anschaulich in einer breit angelegten Studie über Atomkraftwerke, Petrochemische Anlagen, Luftverkehr, Schiffahrt, Staudämme, Raumfahrt, Kernwaffen und eben auch Genforschung (die allerdings – die Studie wurde 1984 veröffenlicht – einen weniger großen Raum einnimmt). Die zwei entscheidenden Merkmale von Großtechnischen Systemen sind bei ihm Komplexität und Kopplung – besitzt ein System eine hohe Komplexität und sind die verschiedenen Subsysteme und Komponenten zudem eng gekoppelt, kann es zu unerwarteten Interaktionen kommen, die sich dann zu Systemunfällen und unter Umständen sogar zu Katastrophen entwickeln können. Perrow zeigt dies an vielen Beispielen: Tschernobyl, Bhopal, Harrisburg, Flixborough, Challenger, etc. Der entscheidende Beitrag von Perrow liegt meiner Meinung nach in der Erkenntnis, daß diese Risiken weder durch Verbesserung der Personals (Ausbildung, Training, Ruhepausen, Kontrollen etc.) noch durch technische Verbesserungen (mehr Sicherheitssysteme und Redundanzen) gemindert werden können – dadurch wird die systembedingte Ursache – Komplexität & Kopplung – nur weitergesteigert. Der Unterschied zwischen dem Messer und der Gentechnik zeigt sich auch, wenn man sich das nicht-funktionieren bzw. das problematisch-werden vorstellt. Wenn jemand erstochen wird, beschäftigt sich die Öffentlichkeit mit dem Opfer, dem Täter und dem Motiv; das Messer an sich, ob es sicherer gestaltet werden muß, ob Messer verboten gehören, wer alles Schuld daran trägt – das alles wird nicht debattiert. Niemand gibt dem Messer oder der Verwendung die Schuld, die liegt allein im Handeln des Täters. Kommt es jedoch zu einem Unfall in einem gentechnischen Forschunglabor, bei dem vielleicht nicht nur Angestellte verletzt, sondern auch Anwohner und die Umwelt geschädigt werden, sieht die Diskussion schon ganz anders aus: Wer ist verantwortlich (in erster, zweiter, dritter Instanz)? Was war die Ursache? Wie konnte es dazu kommen? Was kann/wird in Zukunft verändert, damit es nicht mehr zu solchen Unfällen kommen kann? War es menschliches oder technisches Versagen, lag es am verwendeten Material oder war es systembedingt? Soviel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben… zum Schluß – falls es Dich näher interessiert – vielleicht noch der Titel des Buches von Charles Perrow: Normale Katastrophen. Die unvermeidbaren Risiken der Großtechnik.

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