Was ist eine verschlüsselte Browserverbindung?

Posted on 29th November 2011 in Computer

Technik spielt in unserem Alltag eine große Rolle. Nicht zuletzt durch das Internet, das uns miteinander verbindet und eine Reihe neuer Technologien freischaltet. Sicherheit spielt dabei eine sehr große Rolle, denn Technik ohne entsprechende Sicherheit ist nur eine halbe Technik.

Um beispielsweise im Internet eine gewisse Sicherheit gewährleisten zu können, die beim Online-Shopping und Banking nötig ist, wurde die SSL-Technologie entwickelt, die es ermöglicht eine sichere Verbindung zu dem gefragten Browser aufbauen zu können.

Der Begriff SSL steht für Secure Sockets Layer und wurde seit geraumer Zeit durch den Ausdruck TLS, was Transport Layer Security bedeutet, ersetzt. Das Verschlüsselungsportokoll wird meistens zur sicheren Übertragung von sensiblen Daten verwendet und findet bei verschiedenen Anwendungen seine Verwendung. Im Webbrowser ist diese Verbindung meistens unter dem Namen “HTTPS” bekannt, beim Mailversand als “SMTPS” und bei Posteingangsservern als “POP3S”.

Damit eine gesicherte Verbindung gewährleistet werden kann, sind bestimmte Faktoren nötig. HTTPS ist hierbei ein gutes Beispiel. Zwischen dem betreffenden Webserver und dem Browser des Benutzers wird eine gesicherte Verbindung aufgebaut. Das bedeutet, dass niemand fremdes diese Session unterbrechen oder gesendete bzw. empfangenen Daten abgreifen kann.

Die Website oder der Server muss, damit diese Verbindung gültig ist, ein entsprechendes Zertifikat dem Webbrowser vorlegen, das sagt, dass diese Website zu dieser Verbindung berechtig ist. Hier muss beachtet werden, dass das Zertifikat zwingend für die entsprechende Website ausgestellt und nicht abgelaufen ist. Des Weiteren sollte die Verbindung 128 Bit stark verschlüsselt sein, damit eine gewisse Sicherheit gewährleistet werden kann.

Für Betreiber von Webseiten ist ein Zertifikat nicht immer notwendig. Sobald jedoch Bankdaten oder andere, nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Daten im Austausch stehen, sollte ein entsprechendes Zertifikat angelegt werden. Generell könnte man alle Verbindungen über eine SSL-Verschlüsselung abwickeln. Googel bietet zum Beispiel eine sicher Suche an, die auf der SSL-Technologie aufbaut. Es ist jedoch schwer für jede Website ein entsprechendes Zertifikat auszustellen, da es nur wenige Institutionen gibt, die diese Aufgabe übernehmen.

Für den Benutzer ist noch zu sagen, dass immer darauf geachtet werden sollte, wann und wie im Internet eine Verbindung mit einem Shop oder dem Online-Banking aufgebaut wird. Ein kleines Schlosssymbol in der Browserleiste gibt meist eine ausreichende Auskunft.

Zum Schluss noch ein Paar weiterführende Links zu diesem Thema:
1. SSL-Zertifikate
2. OpenSSL
3. Google: https-Verschlüsselung

comments: 0 »

Entwicklung der Automobil Industrie

Posted on 7th November 2011 in Allgemein

In eine spannende Zukunft geht die erwartete Richtung der Entwicklungen im Automobilbereich. Der Meinung ist auch der Automobilblog Kfzmeister24.de. Die Technik der Getriebe hat sich in den letzten 10 Jahren erheblich gewandelt. Viele Getriebe verfügen mittlerweile über 6 statt 5 Gänge. Die Direktschalt- und Automatikgetriebe haben nach neuesten Entwicklungen sogar bis zu 10 Stufen. Laut Automobilblog Kfzmeister24.de ist die Entwicklung der Getriebe noch nicht am Ende. das wird zu weiteren Verbrauchsreduzierungen und mehr Fahrkomfort führen.

Über die Aussichten der Brennstoffzelle sind sich die Experten auf dem Automobilblog Kfzmeister24.de noch nicht ganz einig. Sie ist zweifellos eine Zukunftstechnologie, jedoch bergen die Speicherung und Mitführung von Wasserstoff durchaus Risiken. Diese müssen ebenso genau betrachtet werden, wie die Brennstoffzelle konstruktiv noch nicht weit genug entwickelt ist. Die Spezialisten im Automobilblog Kfzmeister24.de bezweifeln die mechanische Überlebensfähigkeit der bisher bekannten Konstruktionen im harten Alltagsbetrieb. Momentan gibt es keine flächendeckende Versorgung mit Wasserstofftankstellen.

Keine Bedenken haben die Hybridantriebe zu befürchten. Hier ist man sich einig, dass die Entwicklung auf dem richtigen Weg ist und sich in immer mehr alltagstauglichen Fahrzeugen finden wird. Neurdings hält die Technik auch in Fahrzeugen mit Dieselmotor Einzug. Bisher waren ausschließlich Ottomotoren als Hybrid erhältlich. Im Automobilblog Kfzmeister24.de wird die Hybridtechnik als die im Moment beste Möglichkeit für Vermarktung angesehen. Die Hybridtechnik ist nicht so kostenintensiv wie der reine Elektroantrieb. Das Batterieproblem der mangelnden Kapazität und die damit verbundene Einschränkung von Reichweiten stellt sich nicht.

Bei den Elektrofahrzeugen bilden sich 2 Richtungen der Entwicklungen heraus. Zum einen gibt es reine Elektrofahrzeuge, die keinen Verbrennungsmotor besitzen. Sie ermöglichen neue Wege bei der Fahrwerkskonstruktion. Getriebe können vollständig eingespart werden und Allradantriebe sind nahezu problemlos realisierbar. Sie bedürfen nur feinfühliger elektronischer Regelung. Die 2. Gattung bilden Elektrofahrzeuge mit elektrischen Antrieben, die einen zusätzlichen Verbrennungsmotor zur Stromerzeugung besitzen. Diese sogenannten Range Extender sind mit den Antriebssträngen nicht verbunden und erzeugen ausschließlich Strom. Die Beiträge auf dem Automobilblog Kfzmeister24.de sind zu diesem Themenbereich sehr positiv. Die Stromerzeugung durch den Verbrennungsmotor lässt sich verbrauchsgünstig gestalten, da die Motoren elektronisch geregelt ständig im optimalen Bereich arbeiten können. Das senkt den Verbrauch im Vergleich zum konventionellen Einsatz eines Verbrennungsmotors.

Weitere Informationen zur Automobil Industrie
Automobilblog Kfzmeister24.de
Infos zu Elektrotechnik und die Straße
Elektroautos auf Spiegel
Homepage von Audi
Automobilindustrie in Deutschland nach der Krise

comments: 0 »

Elektrotechnik und die Straße

Posted on 17th Mai 2011 in Auto

Elektrotechnik wird im Straßenverkehr ständig benötigt. Zunächst einmal sind es die stationären Signalanlagen. Hierunter fallen die Ampelanlagen, die Mautanlagen, die elektronische Geschwindigkeitsüberwachung und die elektrischen Hinweistafeln auf den Autobahnen, die dazu beitragen sollen, den Verkehrsfluss aufrecht zu erhalten.
Ein flüssiger Verkehr ohne Stauungen führt schon zu einer geringeren Umweltbelastung. Die Umweltbelastung, die von mit Verbrennungsmotoren angetriebenen Fahrzeugen verursacht wird, kann damit aber nicht beseitigt werden. Der Schadstoffausstoß dieser Fahrzeuge kann durch technischen Fortschritt verringert aber nicht beseitigt werden.

Elektrofahrräder

Sie sind unter unterschiedlichen Bezeichnungen bekannt. Üblich sind folgende Bezeichnungen: Elektrofahrrad, E-Bike oder eBike. Gemeinsam ist ihnen, dass sie einen zusätzlichen oder eingebauten Elektromotor besitzen. Die benötigte elektrische Energie liefern aufladbare Akkus, die man abnehmen kann und so auch in seiner Wohnung wieder aufladen kann. Ladestationen wie für flüssige oder gasförmige Treibstoffe sind deshalb eigentlich nicht notwendig. Unter der Bezeichnung Pedelec erfasst man solche Fahrräder bei denen die Unterstützung durch den eingeschalteten Elektromotor nur durch eigenständiges Bewegen der Pedale abgefordert werden kann. Dadurch unterscheidet sich diese Art von Fahrrädern von Mofas, die allein durch den Motor angetrieben werden und keine Pedalbewegungen erfordern. Elektroräder mit mehr als zwei Rädern bezeichnet man als Leichtelektromobile.

Die Art der Unterstützung durch den Elektromotor hat auch Auswirkungen auf die verkehrsrechtliche Einordnung und damit auch auf die Führerscheinpflicht, Helmpflicht und Versicherungspflicht. Soweit es sich nur um eine Unterstützung beim aktiven Treten handelt und der Motor beim Erreichen einer Geschwindigkeit von 25 km pro Stunde abschaltet, gilt dieses Fahrzeug als Fahrrad. Es besteht weder eine Führerscheinpflicht, noch eine Helmpflicht noch eine Versicherungspflicht. Daneben gibt es Fahrräder mit unbegrenzter Tretunterstützung. Für diese Fahrzeuge muss ein Mofa-Führerschein vorhanden sein und es besteht Versicherungspflicht aber keine Helmpflicht. Sie werden als Kleinkrafträder mit geringer Leistung bezeichnet. Wird dieses Fahrrad allein vom Elektromotor angetrieben spricht man von Kleinkrafträdern. Diese bedürfen, wenn sie schneller als 20km und bis zu 45km pro Stunde fahren können einer Versicherung und es besteht Helmpflicht.

Elektrofahrzeuge – Elektroautos

Diese sind zwar im Kommen aber es ist noch viel Arbeit notwendig. Elektroautos fahren sehr leise, sind fast unhörbar. Dies ist einerseits unter dem Gesichtspunkt des Lärmschutzes sehr wünschenswert. Andererseits hört man solche Fahrzeuge nicht mehr kommen. Noch haben die Akkus, die den Strom für die Elektromotoren abgeben sollen recht geringe Kapazitäten, so dass im Regelfall nach 40 km bis 130 km die Ladung erschöpft ist. Erst mit dem Einsatz von Lithiumakkus können Kapazitäten erreicht werden mit denen auch Strecken von 300 bis 500 km zurückgelegt werden können. Es fehlen auch noch Ketten von Ladestationen, so dass es derzeit noch nicht einfach ist “unterwegs” Strom nachzutanken. Aber gegenüber den Verbrennungsmotoren haben die Elektromotoren erhebliche Vorzüge insbesondere was den Wirkungsgrad betrifft. Abwärme entsteht nur in einem sehr geringen Umfang, Abgase entstehen keine. Wichtig ist aber auch, dass der benötigte Strom auf umweltfreundliche Art und Weise gewonnen wird und man Techniken entwickelt, die den Spannungsverlust durch die Überlandleitungen reduziert.

comments: 0 »

Wie funktonieren Elektrofahrräder?

Posted on 16th Mai 2011 in Technologie

Als Elektrofahrrad, E-Bike oder auch Pedelec , wird ein Fahrrad bezeichnet, dass zusätzlich über einen Motor als Tretunterstützung verfügt.
Das Prinzip dieser neuen Technik beruht damit auf der Leistung eines kleinen Motors, der aus einem Akku gespeist wird und überwiegend am Vorderrad sitzt. Ganz neu ist dieses Prinzip allerdings nicht, nur seit einiger Zeit werden diese Fahrräder zusehends beliebter. Bereits 1992 sind die ersten Elektrofahrräder auf den Markt gekommen. Die Beliebtheit der Elektrofahrräder hat seitdem ständig zugenommen. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland bereits 200.000 Stück verkauft.

Bei den meisten Modellen ist ein moderner Hochleistungsakku integriert, der zum einfachen Aufladen entnommen werden kann. Dieser Akku treibt den 24V- oder 36V- Motor bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 Km/h an, aber nur wenn auch gleichzeitig mit den Pedalen getreten wird. Wird nicht getreten, schaltet der Motor ab. Über einen Sensor wird die eigene Kraft ermittelt und entsprechend ergänzt.
Bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h ist kein Kennzeichen nötig und auch eine Helmpflicht entfällt.
Auch ein Führerschein wird nicht benötigt, denn es ist „nur“ ein Fahrrad.

Viele Elektrofahrräder verfügen neben den normalen schaltbaren Gängen zusätzlich am rechten Handgriff über verschiedene Schaltstufen des Elektroantriebs. Ebenso ist eine LED- Anzeige vorhanden, die anzeigt, in welchem Modus sich das Fahrrad gerade befindet und eventuell die verfügbare Akkuleistung.
Eine Einstellung auf „Automatik“ bedeutet, der Motor gibt bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit Leistung dazu, als wenn eine unsichtbare Hand schieben würde.
Mit einer weiteren Einstellung kann am Handgriff durch Drehen stufenlos Gas gegeben werden, bis die Höchstgeschwindigkeit erreicht ist. Dies eignet sich für Fahrten am Berg gut, kostet aber viel Akkuleistung.
Gebremst werden kann das Elektrofahrrad mit dem Bremshebel am Lenkrad, sowie einer Rücktrittsbremse.

Die Reichweiten einer Akkuladung können je nach Modell inzwischen bis zu 100 Kilometer betragen. Abhängig sind solche Werte allerdings auch vom Gelände, wie auch von den Wetterverhältnissen. Auch das eigene Gewicht muss berücksichtigt werden, ebenso wie eventuelle Anhänger oder andere mitgeführte Lasten.
Das Aufladen des Akkus dauert für eine volle Aufladung etwa 8 Stunden. Eine komplette Entleerung des Akkus sollte nach Möglichkeit vermieden werden und nach jeder Tour kann der Akku wieder geladen werden. Der gefürchtete Memory-Effekt ist bei modernen Akkus nicht mehr vorhanden.

Die Technik des E-Bikes ist fast wartungsfrei und beschränkt sich auf die üblichen Arbeiten am Fahrrad. Der Akku sollte allerdings immer trocken aufbewahrt werden, wenn das Rad länger draußen steht. Im Winter entlädt sich der Akku außerdem schneller, wenn draußen Minus-Temperaturen herrschen.

comments: 0 »